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Rom - Highlights der "Ewigen Stadt"
Aus dem Reisemagazin - Länder

Rom - Highlights der "Ewigen Stadt"

Seit 1871 Hauptstadt Italiens, ist Rom außerordentlich reich an Museen und interessanten Bauwerken. Nicht umsonst ist die ehemalige Hautpstadt des Römischen Reiches auch alljährlicher Magnet zahlreicher Touristen. Im Jahr 1980 wurde die berühmte und sehenswerte Altstadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt, ebenso der Petersdom und die Vatikanstadt. Rom liegt ziemlich im Zentrum des Landes unweit des Tyrrheinschen Meeres und grenzt an zahlreiche Provinzen Italiens. Die Stadt gliedert sich in vier Stadtbezirke, 19 Munizipien und über 150 Stadtbereiche, welche maßstabsgetreu durch die "Plastico di Roma Antica" wiedergegeben wird. Man sollte sich im Museo della Civiltà Romana unbedingt einen Eindruck der bemerkenswerten und beeindruckenden Stadtentwicklung machen.

Man findet Rom an den meisten Stellen noch wie im 20. Jahrhundert vor, da es oftmals aus Denkmalschutzgründen verboten wurde, baumaßnahmliche Veränderungen an Gebäuden vorzunehmen. Auch Neubauten wurden bisher kaum umgesetzt, aus Angst, man könnte archäologische Reste unwiederbringlich zerstören. So war z.B. der Bau einer Tiefgarage in der Innenstadt Roms sehr umstritten, oder auch die Umsetzung der dringend benötigten U-Bahn-Linie bis heute nicht begonnen. Am linken Ufer des Tibers findet man die größten und interessantesten Bauwerke Roms aus der Zeit der Antike. Eine Sehenswürdigkeit, die nicht ausgelassen werden darf ist hier die Vatikanstadt und der Petersdom - beides Weltkulturerbe der UNESCO. Wer sich für Museen interessiert, wird in Rom sicher nicht enttäuscht. Eine umfangreiche Kunstsammlung findet sich z.B. in den großen Vatikanischen Museen oder im ältesten von Rom, den Kapitolinischen Museen.

"Wer Rom entdecken will, muss auf die Piazza gehen. Sie ersetzt den Römern den salotto, die gute Stube, denn viele wohnen laut und scheußlich in der Peripherie oder eng auf eng bei der Schwiegermutter." - Zitat marcopolo.de - Informationen Rom. Genau so ist es! Das öffentliche Leben spielt sich - sofern es die hohen Temperaturen zulassen - größtenteils draußen ab, die Italiener lieben es bei einem gemütlichen Cappucchino den Tag unter Leuten zu beginnen. Das Frühstück wird bis 11 Uhr eingenommen – danach trinkt ein Italiener auch keinen Cappuchino mehr. Man kann also noch so perfekt Italienisch sprechen, bestellt man um 13 Uhr ein Cappucchino ist man als Ausländer geoutet. Mittags gibt es für die Mittagspause ein Stück Pizza oder ein belegtes Brötchen auf die Hand. In Rom spielt aber PRANZO – das Mittagessen, traditionell eine große Rolle. Wer es sich leisten kann, nimmt sich über Mittag Zeit. Man isst um 13.30 Uhr – nicht früher und nicht später. Am späten Nachmittag gibt es für den kleinen Hunger zwischendurch einen Spuntino – einen kleinen Snack, meist in Form eines Tramenzinis (Sandwich). Ab 18 Uhr beginnt die Aperitivo Zeit. In Bars bekommt man dann kleine Snacks, wie Erdnüsse oder Chips zum Bier oder Spritz. Zu Abend gegessen wird ab 21 Uhr. Je heißer es wird, desto mehr verschieben sich die Essenszeiten nach hinten, proportional verkleinert sich auch das Essensvolumen des Pranzo bzw. vergrößert sich die Cena. Jeder, der zu anderen Zeiten anderes isst - isst definitiv falsch!

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