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Geld sparen während der Urlaubsvorbereitung
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Urlaub – So sparst du Geld während der Vorbereitung


Geld
Bildquelle: Pixabay

Der Urlaub steht wieder einmal an. Das ist grundsätzlich schön, doch die Geldbörse kann dabei ganz schön belastet werden. Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks lässt sich aber bereits während der Vorbereitung jede Menge Geld sparen. So bleibt am Ende mehr Budget übrig, um den Urlaub dann auch tatsächlich in vollen Zügen genießen zu können.

Die Erfahrungen anderer studieren

„Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen“ wusste schon der deutsche Dichter Matthias Claudius vor über 200 Jahre. Auch wenn sich die Art des Reisens seither stark verändert hat, stimmt diese Aussage auch heute noch. Und so gibt es mittlerweile auch sehr viele Leute, die auf diversen Blogs im Internet von ihren Erfahrungen in einer bestimmten Urlaubsgegend berichten.

Viele davon geben in ihren Blog-Einträgen auch wertvolle Tipps, wie sich am Zielort Geld sparen lässt. Dazu gehören beispielsweise so einfache Dinge wie der Kauf des Bustickets vom Flughafen in die Stadt im Vorfeld. Dadurch sind in vielen Städten die Tarife wesentlich günstiger. Selbstverständlich ist es auch möglich, sich selbst auf die Suche nach geeigneten Webseiten zu begeben, dennoch haben wir einige interessante Reiseblogs hier übersichtlich zusammengefasst.

Gratisproben abstauben

Auf diversen Schnäppchenplattformen im Internet gibt es die Möglichkeit, Gratisproben von unterschiedlichen Produkten zu erhalten. Das Sortiment ist dabei sehr umfangreich und enthält eine vielfältige Auswahl unterschiedlicher Lebensmittel, Drogerieartikel, Duftproben, Tierfutter und Haushaltsartikel.

Viele Drogerieprodukte wie Duschbad, Shampoos oder Sonnencreme müssen für den Urlaub eigens gekauft werden und belasten die Urlaubskasse schwer. Warum also nicht auf die kostenlosen Angebote renommierter Hersteller zurückgreifen, die mit ihren Produktproben auf sich aufmerksam machen möchten? Ganz aktuell gibt es beispielsweise Gratisproben von NIVEAS Volumen & Kraft Shampoo und eine vegane Tagescreme von Belvega mit Magnolien-Extrakt. Duftproben sind derzeit unter anderem von Lancome und YvesSaintLaurent erhältlich.

Viele Hersteller begrenzen die Stückzahl und schicken jeweils nur ein Probe-Exemplar zu. Kleiner Zusatztipp: Es finden sich sicher ein paar Bekannte, Arbeitskollegen, Freunde oder Verwandte, die die Proben ebenfalls bestellen können.

Nicht alles neu kaufen

Gerade in Zeiten des Klimawandels hat sich auch das Konsumverhalten vieler Menschen stark verändert. Weil wir auch unseren Kindern einen lebenswerten Planeten hinterlassen möchten, spielt das Thema Nachhaltigkeit eine immer größere Rolle in unseren Köpfen. Eine Auswirkung davon ist der Trend zum Kauf gebrauchter Artikel. Nicht alles muss immer brandneu und aus erster Hand sein. Gerade im Urlaub gibt es viele Artikel, die nur während des Urlaubs benötigt werden und dann für Jahre im Schrank oder im Keller verstauben.

Deshalb ist es sinnvoll, vor dem Kauf eines Produkts nachzusehen, ob es eventuell auf einer Plattform für gebrauchte Artikel im Internet wie beispielsweise eBay oder Gebraucht-kaufen.de angeboten wird. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern darüber hinaus auch noch den Geldbeutel. Kleine Einschränkung dazu: Beim Kauf elektronischer Geräte sollte man beim Privatkauf vorsichtig sein, da hier in den meisten Fällen die Privatverkäufer die Gewährleistung ausschließen. So kann das vermeintliche Schnäppchen am Ende noch sehr teuer werden, wenn es nicht funktionstüchtig ist.

Alternativ dazu bietet sich auch der Besuch eines Flohmarkts an, auf dem es ebenfalls die Möglichkeit gibt, viele Produkte zu einem Schnäppchenpreis zu ergattern. Vor allem auf der Suche nach der geeigneten Urlaubslektüre besteht hier eine sehr große Chance, fündig zu werden. Denn auf Flohmärkten werden interessante Bücher oft schon für einen Euro oder noch weniger angeboten.

Flexibel bleiben

Manche Reiseziele sind gerade in Mode und aus diesem Grund besonders teuer. Am günstigsten reisen all jene, die auf kein bestimmtes Ziel fixiert sind. Denn die unterschiedlichen Reiseanbieter haben immer wieder besondere Schnäppchen unter ihren Angeboten, mit denen sich bestimmte Urlaubsziele zeitlich begrenzt besonders günstig entdecken lassen.

Dafür sind allerdings etwas Pioniergeist und Flexibilität erforderlich, die nicht jeder gerne aufbringt. Was aber dennoch bei vielen Menschen geht, ist zumindest zeitlich etwas flexibel zu bleiben. Generell gibt es zwei Zeitpunkte, an denen Reisen besonders teuer sind. In den Ferien und am Wochenende. Wer mehr als einen Flughafen in der Nähe hat, sollte auch hier die unterschiedlichen Preise beim Flug zu einem bestimmten Reiseziel vergleichen. Es ist möglich, dass eine bestimmte Diskonter-Airline nur von einem der beiden Flughäfen startet. Wer hier zu engstirnig bei der Suche ist, verzichtet auf die gute Möglichkeit, ein paar zusätzliche Scheinchen zu sparen.

Inkognito im Internet surfen

Spätestens seit das Thema Datenschutz-Verordnung vor rund zwei Jahren durch alle Medien geisterte, ist allgemein bekannt: Wir sind bei unserer Reise durch das Internet nicht anonym, sondern hinterlassen dabei einen digitalen Fußabdruck. Das führt dazu, dass sich Unternehmen im Laufe der Zeit aus den vorhandenen Spuren ein Nutzerprofil anlegen können. Bei Reiseportalen kann das dazu führen, dass entsprechend des Surfverhaltens auch die Preise für bestimmte Reisen nach unten, aber auch nach oben revidiert werden können.

Abhilfe schafft dabei der Inkognito-Modus, der in den meisten Browsern sehr einfach zu aktivieren ist. So werden weder der Browserverlauf noch Cookies oder andere Daten gespeichert. Ein Vergleich lohnt sich auf alle Fälle: Überprüfen Sie einfach, ob sie im normalen Surf-Modus und im Inkognito-Modus unterschiedliche Preise angeboten bekommen und entscheiden Sie sich einfach für die günstigere Variante.

Nicht immer im Hotel schlafen

Die teuerste Übernachtungsmöglichkeit im Urlaub ist in den meisten Fällen das Hotel. Selbstverständlich gibt es aber auch hier die Möglichkeit zu sparen, indem die Zimmer bereits sehr lange vor der Reise über ein Buchungsportal reserviert werden. Die Alternativen dazu sind in den meisten Fällen jedoch nicht nur günstiger, sondern bieten auch einen deutlich höheren Erlebnisfaktor und vor allem die Möglichkeit, mit Menschen aus anderen Ländern einfach in Kontakt zu kommen.

Eine davon ist beispielsweise Couchsurfing. Hier bieten Personen an den unterschiedlichsten Orten der Welt Urlaubern kostenlos Schlafplätze in ihrer Wohnung an. Im Prinzip so, wie man es von Airbnb kennt. Nur mit dem Unterschied, dass bei vielen Plattformen im Gegenzug verlangt wird, auch seine eigene Couch im Bedarfsfall zur Verfügung zu stellen. Doch auch Campingplätze sowie Jugendherbergen und Hostels können gerade für Familien eine günstige und gleichzeitig aufregende Alternative zum Hotel sein.
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