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10 Gründe, warum man nach dem Abitur Work & Travel machen sollte
Aus dem Reisemagazin - Allgemein

10 Gründe, warum man nach dem Abitur Work & Travel machen sollte

Nach dem Abitur ist meistens ein idealer Zeitpunkt, sich ein wenig zurück zu lehnen und zum einen von dem zu erholen, was man in den letzten 12 bis 13 Jahren schultechnisch geleistet hat. Zum anderen ist nun aber auch die Zeit der Theorie und des ins Lernen stürzen vorbei – vielmehr wird der Ruf nach Freiheit & der Drang in fremde Lebenswelten einzutauchen immer größer: die weite Welt ruft vielleicht zu diesem Zeitpunkt so laut, wie kein zweites Mal in deinem Leben. Wir von Urlaubspartner.net nennen euch gleich 10 gute Gründe, die jetzt für ein Work & Travel-Abenteuer sprechen – egal ob allein oder mit einem Reisepartner an eurer Seite:

1) Den Horizont erweitern: Natürlich hat Deutschland auch sehr viel zu bieten, aber es schadet nicht, auch einmal etwas weiter über den Tellerrand zu blicken - und zwar nicht während eines kurzen Urlaubs, sondern eines längeren Auslandsaufenthaltes. Dort lernt man Land, Leute und Lebens- und Arbeitsweise erst richtig kennen.

2) Die Sprachkenntnisse verbessern: Ein großer Pluspunkt, wenn man längere Zeit im Ausland lebt und dort auch noch arbeitet, ist die enorme Verbesserung der Sprachkenntnisse – sei es durch den täglichen Kontakt mit den Menschen vor Ort, oder durch die Berieselung durch das lokale Radio- und TV-Programm. Daher ist es auch am besten, den Schritt ins Ausland möglichst alleine zu wagen, damit nicht zu viel Deutsch zwischendurch gesprochen wird – trotz allem lässt es sich nicht vermeiden, da sich gerade in Australien und Neuseeland sehr viele deutsche Work and Traveller tummeln. Mit den erworbenen Sprachkenntnissen punktet man natürlich auch später im Studium oder im Job.

3) Erfahrungen im Ausland sammeln: Die werden gerade in Zeiten der Globalisierung immer wichtiger und sind mittlerweile in vielen Branchen Pflicht. Übrigens: Wer diese in Kalifornien und Brasilien sammeln will, kann dies auch im Kreis Plön in Schleswig-Holstein tun, aber das ist nicht ganz Dasselbe!

4) Die Wartezeit im Studium überbrücken: Immer mehr Studiengänge sind durch hohe NCs beschränkt, so dass oft einige Wartesemester überbrückt werden müssen, wenn der Abiturschnitt nicht ausreicht. Diese Wartezeit kann sinnvoll mit einer Auslandszeit genutzt werden. Die Möglichkeiten sind grenzenlos und immer junge Leute entscheiden sich dafür. Dabei ist Work and Travel das beliebteste Angebot, so das Ergebnis einer Umfrage (Stand: Juli 2014) der Initiative Auslandszeit, an der mehr als 11.000 User teilgenommen haben. Dahinter folgen Freiwilligenarbeit und das Auslandspraktikum.

5) Reisen für ein kleines Budget: Große Reisen sind nach dem Abitur oft nicht möglich, weil das Budget dafür fehlt. Work and Travel ist dort die Lösung, weil man zwischendurch immer wieder seine Reisekasse aufbessern kann. Allerdings sollte man schon im Vorfeld tüchtig Jobben, um für den Fall gerüstet zu sein, dass man mal längere Zeit ohne Job da steht, da die Konkurrenz in Australien und Neuseeland sehr groß ist.

6) Neue Länder für sich entdecken: Es muss nicht zwangsläufig Australien oder Neuseeland sein, Japan wird bei Work and Travellern beispielsweise immer beliebter und man trifft nicht an jeder Ecke auf Deutsche. Dazu gehört natürlich immer ein wenig Pioniergeist, Abenteuerlust und auch eine Portion weit Mut – japanische Sprachkenntnisse nicht zu vergessen. Denn ohne die bekommt man dort keinen Job. In Japan sind auch die Lebenshaltungskosten enorm hoch. Das alles sollte im Vorfeld beachtet werden. Lässt man sich aber einmal auf dieses exotische Abenteuer ein, wird man nicht enttäuscht.

7) Diverse Jobs ausprobieren: Viele wissen nach ihrem Abitur noch nicht genau, was sie danach machen sollen. Work and Travel ist eine prima Gelegenheit, unterschiedliche Jobs auszuprobieren und dabei herauszufinden, was einem Spaß macht, worin man gut oder auch nicht gut ist. Selbst wenn das Ergebnis ist, dass man nur weiß, was man auf keinen Fall später machen möchte, ist das ja schon einmal ein Erfolg. Dadurch, dass man auf Grund des Visums vor Ort verschiedene Jobs machen kann, kann man sich ein bisschen ausprobieren und schauen was einem gefällt oder eben nicht. Nicht jeder ist eben ein Typ für Fruitpicking, aber vielleicht für Fundraising?

8) Den günstigen Zeitpunkt nutzen: Wann hat man jemals wieder so viel Zeit am Stück, um zu reisen und die Welt zu entdecken, wie nach dem Abitur? Wenn man einmal im Berufsleben steckt, wagt man selten diesen Schritt und auch das Studium ist mittlerweile so durch strukturiert, dass dafür auch nur wenig bis gar keine Zeit bleibt. Die Zeit nach dem Abitur ist für einen Work and Travel Jahr mehr als ideal.

9) Seine Heimat schätzen lernen: Wer einiges von der Welt gesehen und auch einmal woanders gearbeitet hat, lernt seine Heimat oft mehr zu schätzen – beispielsweise die soziale und gesundheitliche Absicherung, die hier im Vergleich zu anderen Ländern immer noch sehr gut ist. Und auch die „German Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit“, die überall in der Welt geschätzt werden, sind plötzlich alles andere als spießig.

10) Spaß haben: Natürlich ist auch der Spaßfaktor nicht zu unterschätzen. Man lernt neue Leute aus aller Welt kennen, tauscht sich aus, geht zusammen feiern – das ist Völkerverständigung pur in einer lockeren Atmosphäre, die auch dazu beitragen kann, dass wir die anderen Völker und deren Geschichte besser verstehen.

Auf den Geschmack gekommen? Der Work and Traveller versteht sich als Travel-Buddy und hilft dir, dein Working Holiday-Abenteuer Realität werden zu lassen. Wer hingegen mehr der "Do it Yourself"-Typ ist, dem empfehlen wir die Work & Travel Planungs-Checkliste von Auslandsjob.de.
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